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Wiederaufbau Dresden

Wiederaufbau bis heute Dresden



Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist Dresden von Schutt und Asches begraben. In den folgenden Jahren befreien Zehntausende Freiwillige das Stadtzentrum von den Trümmermassen. Anfang der fünfziger Jahre beginnt der Wiederaufbau des Stadtzentrums. Auch einige Baudenkmäler der einst so prachtvollen Elbresidenz werden wieder errichtet. Die Rekonstruktion des Zwingers kann bereits 1964 abgeschlossen werden. Andere Wahrzeichen wie die Dresdner Frauenkirche prägen jahrzehntelang als Ruine das Stadtbild.



Ab 1952 werden die ostdeutschen Länder in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) neu aufgeteilt. Dadurch wird Dresden zur Bezirkshauptstadt. Trotz des Aufbaus neuer Industriezweige, wie der Rechentechnik, schafft es die Stadt nicht an die erfolgreichen Zeiten der industriellen Revolution anzuknüpfen. Im Bildungsbereich ist Dresden dagegen sehr erfolgreich. Mit insgesamt neun Hochschulen, darunter der Technischen Universität, gehört Dresden zu den besten Bildungszentren der DDR.

Die Massendemonstrationen im Oktober 1989 läuten das Ende der DDR ein. In Dresden erzwingt die „Gruppe der Zwanzig“ einen Dialog mit den örtlichen Behörden. Im Dezember 1989 besetzten zahlreiche Demonstranten die Zentrale der Staatssicherheit in Dresden. Nach der Wiedervereinigung wird Dresden erneut Hauptstadt des wiederbegründeten Freistaates Sachsen. In der Zeit nach der Wende werden viele Bauvorhaben, die aus finanziellen oder ideologischen Gründen nicht durchgeführt worden waren, nachgeholt. Der vorläufige Höhepunkt dieses Wiederaufbaus ist die Weihe der neu erbauten Frauenkirche im Oktober 2005. Im Sommer 2002 werden Dresden und die umliegenden Ortschaften durch die Jahrtausendflut schwer beschädigt. Die historische Altstadt wird zu großen Teilen durch das Hochwasser der Elbe und Weißeritz überflutet. Die Schäden in Dresden können jedoch schnell beseitigt werden. Im Juli 2004 erklärt die UNECO das Dresdner Elbtal und sein Umgebung zum Weltkulturerbe.

Aufgrund der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1206, feiert Dresden 2006 sein 800-jähriges Stadtjubiläum. Zu diesem Anlass gibt es am 27. August 2006 einen grossen Umzug durch die Stadt, bei dem unter anderem der berühmte Fürstenzug mit richtigen Personen nachgestellt wird.



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