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Mathemathisch-Physikalische Salon

Mathemathisch-Physikalischer Salon



Der Mathemathisch-Physikalische Salon beherbergt eine berühmte Sammlung an historischen Uhren und wissenschaftlichen Instrumenten. Er zählt zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.



Der Ursprung des Mathematische-Physikalischen Salons liegt in der sogenannten Kunstkammer, die Kurfürst August im Jahr 1560 ins Leben ruft. Bereits 17 Jahre später besteht die Sammlung aus rund 1.000 mathematisch-technische Geräte. Kurfürst August erwirbt die Geräte vor allem aus den Reichsstädten Nürnberg und Augsburg. Unter Kurfürst Friedrich August I., genannt August der Starke, werden nicht nur technische Geräte gekauft.

Er verpflichtet begabte Handwerker, um eine eigenständige sächsische Instrumentenbaukunst zu erschaffen. Im Jahr 1728 wird die Sammlung unter dem Namen „Königliches Cabinet der mathematischen und physikalischen Instrumente“ im Dresdner Zwinger eingerichtet. 18 Jahre später erhält die Ausstellung ihren heutigen Namen „Mathematisch-Physikalischer Salon“.

Auch heute befindet sich die Sammlung im Dresdner Zwinger. In drei Schausälen wird die Entwicklung von feinmechanischen Instrumenten, Globen und Uhren gezeigt. Zu sehen sind außerdem zahlreiche optische und astronomische Instrumente. Besonders sehenswert sind ein arabischer Himmelsglobus aus dem 13. Jahrhundert und die Rechenmaschine des berühmten französischen Wissenschaftlers Blaise Pascal. Eine Planetenlaufuhr zeigt den der Uhrzeit entsprechenden Stand verschiedener Himmelskörper wie den der Sonne oder des Jupiters.



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