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Lingnerschloss

Lingnerschloss Dresden



Das Lingnerschloss ist eines der sogenannten „Albrechtsschlösser“ auf den Loschwitzer Elbhöhen in Dresden. Das sogenannte Schloss ist eigentlich eine zweitürmige Villa, die inmitten eines alten Weinguts errichtet ist. Vorbild für den Bau sind die Renaissancepaläste des italienischen Hochadels. Das Gebäude ist von einer weitläufigen Parkanlage umgeben. Die große Terrasse der Villa bietet einen hervorragenden Ausblick auf das Dresdner Elbtal.



Ab 1850 lässt der preußische Prinz Albrecht an der Stelle des heutigen Lingnerschlosses eine Villa für seinen Kammerherrn, Baron von Stockhausen, errichten. Das Anwesen ist aus diesem Grund auch ursprünglich als „Villa Stockhausen“ bekannt. Im Jahr 1906 geht die Villa in den Besitz des Fabrikanten Karl August Lingner, dem späteren Namensgeber des Anwesens, über. Lingner ist nicht nur der Begründer des Deutschen Hygiene-Museums in Dresden, sondern auch der Erfinder des Odol Mundwassers. Nach seinem Tod vermacht Lingner das gesamte Anwesen der Stadt Dresden. Während des Zweiten Weltkriegs dient das Lingnerschloss als Lazarett. Von den Bombenangriffen auf Dresden im Februar 1945 bleibt das Schloss verschont.

Nach einem größeren Umbau in den Jahren 1956 und 1957 wird das Lingnerschloss vom sogenannten Dresdner „Club der Intelligenz“ genutzt. Dabei handelt es sich um einen offenen Treffpunkt für Wissenschaftler, Hochschullehrer und Kulturschaffende. Initiator des Clubs ist der Naturwissenschaftler Manfred von Ardenne. Ab 1993 bleibt das gesamte Anwesen ungenutzt. Erst im Jahr 2002 wird ein Förderverein gegründet, der sich für die erneute Nutzung des Schlosses einsetzt. So werden seit 2004 die Räumlichkeiten der Villa für Veranstaltungen wieder genutzt.



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