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Kreuzkirche Dresden

Kreuzkirche Dresden



Die Kreuzkirche gehört zu den ältesten Gotteshäusern in Dresden. Bereits vor der ersten urkundlichen Erwähnung der Stadt im Jahr 1206 existiert eine Kapelle an der Stelle der heutigen Kreuzkirche. 1215 muss diese Kapelle einem größeren Bau, der Nikolaikirche, weichen. Der Neubau ist dem Schutzheiligen der Handelsreisenden, dem heiligen Nikolaus, gewidmet.



Ihren heutigen Namen erhält die Kreuzkirche bei einer neuen Weihe im Jahr 1388. Im Laufe der Geschichte brennt sie insgesamt fünf mal nieder. Durch die häufigen Baumaßnahmen zur Wiederherstellung, wird das Aussehen der Kirche immer wieder unterschiedlichen Stilepochen angepasst. So auch nach der dritten Zerstörung im Jahr 1760, als die Kreuzkirche im Barockstil wieder errichtet wird. Nach einem Brand im Jahr 1897 werden Jugendstilelemente beim Wiederaufbau eingearbeitet. Durch die Bombenangriffe der Alliierten in der Nacht zum 14. Februar 1945 wird die Kirche erneut stark beschädigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird die Außenfassade der Kreuzkirche möglichst originalgetreu wiederhergestellt. Der Innenraum wird dagegen wesentlich schlichter als vor der Zerstörung gehalten.

Die Kreuzkirche ist auch ein Symbol für die Wiedervereinigung Deutschlands, denn während der Wendezeit 1989 finden hier Protest- und Friedensgottesdienste statt. Im Laufe ihrer langen Geschichte wird die Kreuzkirche auch mit berühmten Persönlichkeiten in Verbindung gebracht. So wird der Komponist Richard Wagner hier konfirmiert und der Maler Casper David Friedrich getraut. Heute ist die Kreuzkirche die evangelische Hauptkirche der Stadt und die offizielle Predigtkirche des Landessbischofs der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens. Sie ist außerdem Heimat des berühmten Kreuzchores. Ein Besuch der Kirche lohnt sich auch wegen dem 92 Meter hohen Kirchturm, der einen sehr guten Ausblick auf die gesamte Stadt bietet.



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