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Japanische Palais

Japanische Palais



Das Japanische Palais befindet sich in der Dresdner Neustadt und fällt vor allem durch die geschwungene Form seines Daches auf.



Der Bau des Palais geht auf ein Landhaus zurück, welches 1715 für den Grafen Heinrich von Flemming errichtet wird. Der Graf steht in besondere Gunst bei Kurfürst Friedrich August I., genannt August der Starke. Wegen der Vermietung an einen holländischen Gesandten trägt das Landhaus zwischenzeitlich den Namen „Holländisches Palais“. Im Jahr 1717 erwirbt August der Starke den Bau zurück und lässt darin seine umfangreiche Porzellansammlung unterbringen.

Zwischen 1727 und 1733 wird das Schloss nach den Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann erweitert. Das Ergebnis ist eine prachtvolle Vierflügelanlage mit einem fernöstlich geschwungenen Dach, dem das Japanische Palais seinen Namen verdankt. Immer wieder wird die Anlage erweitert oder umgebaut. Auch Gottfried Semper, der Vater der gleichnamigen Oper, wirkt bei der Umgestaltung mit. Das erweiterte Schloss dient als Unterbringung für Kunst- und Antiksammlungen. Im Jahr 1935 zieht die Sächsische Landesbibliothek ein. Schwere Beschädigungen durch die Bombenangriffe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs werden erst 1987 vollständig beseitigt.

Heute beherbergt das Japanische Palais das Staatliche Museum Für Völkerkunde und das Landesmuseum für Volksgeschichte. Der Barockgarten des Schlosses gewährt Besuchern ein sehr guten Blick auf die gesamte Dresdner Altstadt und das Elbtal.



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