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Dresdner Synagoge

Dresdner Synagoge



Die Dresdner Synagoge befindet sich am Rande der Altstadt in unmittelbarer Nähe zur Brühlschen Terrasse. Ihre Geschichte und die außergewöhnliche Architektur machen sie zu einer besonderen Sehenswürdigkeit der sächsischen Landeshauptstadt.



Das erste jüdische Gotteshaus in Dresden erbaut Gottfried Semper von 1838 bis 1840. In Anlehnung an die byzantinischen Kreuzkuppelkirchen entsteht an der Stelle der heutigen Synagoge ein kraftvoller Bau. Ein Innenraum mit Schmuckelementen soll die Verschmelzung der orientalischen und der europäischen Kultur andeuten. Die jüdische Gemeinde in Dresden zählt zu dieser Zeit bereits weit über 500 Mitglieder.

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 organisiert und lenkt das nationalsozialistische Regime die Zerstörung jüdischen Eigentums in ganz Deutschland. Auch die Dresdner Synagoge wird in Brand gesetzt. Die Feuerwehr wird nur gerufen, um das Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Gebäude zu verhindern. Ein couragierter Feuerwehrmann rettet den Davidstern des Synagogendachs aus den Trümmern und versteckt ihn. Der Stern übersteht den Zweiten Weltkrieg unbeschadet und wird restauriert. Heute befindet er sich über dem Haupteingang der neuen Synagoge.

Im Jahr 1998 beginnt der Neubau der Synagoge. Am 9. November 2001, dem 63. Jahrestag der Zerstörung, wird die neue Dresdner Synagoge geweiht. Mit ihrer Sandsteinoptik passt sie sich dem bestehenden Stadtbild an. Auffällig ist Der Bau besonders aufgrund der schuppenähnlichen Struktur seiner Außenfassade. Zusätzlich verzichtet das Gotteshaus vollständig auf Fenster oder andere Glasfassaden. Im Jahr 2002 wird die Synagoge als beste europäische Architektur ausgezeichnet.

Durch die besondere Bauform und ihrer Nähe zur historischen Altstadt zählt auch die Dresdner Synagoge zu den besonderen Sehenswürdigkeiten. Südlich der Synagoge laden das Gemeindezentrum und einen Cafe zum Besuch ein.



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