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Dreikönigskirche

Dreikönigskirche



Die Dreikönigskirche gehört zu den ältesten Kirchen Dresdens. Mit ihrem rund 88 Meter hohen Turm ist sie das markanteste Bauwerk der historischen Dresdner Neustadt.



Bereits im 15. Jahrhundert wird die Dreikönigskirche ganz in der Nähe ihres heutigen Standortes errichtet. Benannt wird das Gotteshaus nach seinem Altarbild „Zu den Heiligen Drei Königen“. Unter der Herrschaft von Kurfürst Friedrich August I., genannt August der Starke, wird die komplette Neustadt umgestaltet. Die Dreikönigskirche wird dabei unweit von ihrem ursprünglichen Standort wieder errichtet.

Die Pläne für den Neubau stammen vom Architekten des Dresdner Zwingers, Matthäus Daniel Pöppelmann. Die Bauarbeiten dauern insgesamt sieben Jahre, so dass die Dreikönigskirche am 29. September 1739 an ihrem neuen Standort geweiht werden kann. Im Jahr 1857 bekommt die Kirche ihren Turm, der auch heute wieder aus der Dresdner Neustadt herausragt. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wird die Stadt durch schwere Bombenangriff völlig zerstört. Auch die Dreikönigskirche brennt dabei völlig aus.

Nach der Trümmerbeseitigung werden weiterhin Gottesdienste in der Turmkapelle der zerstörten Kirche abgehalten. Erst im Jahr 1984 beginnt der vollständige Wiederaufbau. Der Neubau erinnert eher an ein Haus, als an eine Kirche, behält aber seine ursprüngliche äußere Form bei. Im Jahr 1990 wird die Kirche geweiht und zum offiziellen Sitz der Sächsischen Landesregierung. Drei Jahre später ziehen die Politiker in den neu errichteten Sächsischen Landtag um.

Sehenswert ist die Kirche nicht nur wegen ihrer ungewöhnlichen Form, sondern auch wegen dem „Totentanz“, einem Relief aus dem 16. Jahrhundert, das zu den bedeutendsten Renaissance-Denkmälern in Dresden zählt.



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