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Blaues Wunder Dresden

Blaues Wunder Dresden,



Die Loschwitzer Elbbrücke, genannt „Blaues Wunder“, verbindet die Dresdner Stadteile Blasewitz und Loschwitz. Mit ihren bläulich schimmernden Stahlträgern zählt die Brücke zu den Wahrzeichen der Stadt.



Das „Blaue Wunder“ wird von 1891 bis 1893 nach den Plänen von Claus Köpcke und Hans Manfred Krüger gebaut. Bei der Konstruktion verzichtet man auf tragende Pfeiler im Fluss. Dadurch kommt die Brücke auf eine beeindruckende Spannweite von über 140 Metern. Getragen wird die Konstruktion von einem riesigen Gerüst aus Stahl. Der blauen Farbe des Strebenfachwerks verdankt die Brücke auch ihren zweiten Namen „Blaues Wunder“.

Um die enormen Baukosten der Loschwitzer Brücke zu decken, wird bis 1921 für jeden, der die Brücke in einem Fahrzeug oder zu Fuß überqueren will, eine Zollgebühr erhoben. Im Jahr 1935 wird die Fahrbahn der Brücke erweitert, indem die Fußgängerwege auf die Außenseiten der Brücke verlegt werden.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, im Jahr 1945, verhindern Bürger der Stadt, dass die Brücke durch Angehörige der Wehrmacht gesprengt wird. An die Rettung erinnert heute eine Gedenktafel nahe der Brücke.

Seit 1986 darf das „Blaue Wunder“ wegen verminderter Tragfähigkeit nur noch von Fahrzeugen mit einem Gewicht bis zu 15 Tonnen befahren werden. Der Fahrbetrieb der Straßenbahn muss daraufhin eingestellt werden.

Heute befahren täglich mehr als 35.000 Fahrzeuge die Brücke. Rund um das „Blaue Wunder“ befinden sich heute zahlreiche Lokale und Gaststätten, die zum Verweilen einladen und teilweise einen hervorragenden Blick auf die Brücke ermöglichen.



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