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Semperoper Dresden

Semperoper Dresden



Die Semperoper ist eine der wichtigsten historischen Bauwerke der Stadt Dresden. Als offizielle Staatsoper Sachsens zählt sie zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt.



Im Jahr 1838 erhält der Architekt Gottfried Semper den Auftrag ein repräsentatives Opernhaus am Theaterplatz, im Zentrum der Dresdner Altstadt, zu errichten. Der 1841 vollendete Bau fällt jedoch wenig später, im Jahr 1869, einem Brand zum Opfer. Nach den Plänen Sempers baut sein Sohn Manfred, im Stile der italienischen Renaissance, die Oper erneut auf.

Wie viele andere Bauwerke der Stadt, wird auch die Semperoper durch die Bombenangriffe im Februar 1945 zerstört. Zwischen 1952 und 1956 wird zunächst die Außenfassade des Opernhauses wieder hergestellt. Erst im Jahr 1977 beginnt der vollständige Wiederaufbau. Unter der Leitung des Chefarchitekten Wolfgang Hänsch wird der Neubau der Semperoper 1985 fertiggestellt. Mit den zahlreichen Gemälden und Stuckarbeiten in den Gängen und Räumen der Oper, orientiert sich auch der dritte Neubau stark an den Plänen von Gottfried Semper.

Auch die Außenfassade mit zahlreichen Steinfiguren, die Persönlichkeiten aus dem Bereich der Schauspielkunst darstellen, erinnert an die prachtvolle Zeit der Renaissance. Sechs dieser Skulpturen stammen heute noch vom ersten Bau der Semperoper im Jahr 1838. Im Sommer 2002 wird die Oper durch die Jahrhundertflut schwer beschädigt. Sämtliche Kellerräume des Hauses sind vollständig geflutet, so dass ein normaler Bühnenbetrieb nicht mehr möglich ist. Die Schäden sind erst im März 2003 vollständig beseitigt.

Heute bietet der Zuschauerraum der Oper Platz für 1300 Menschen. Neben den Aufführungen gibt es auch die Möglichkeit die Semperoper zu besichtigen.



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