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Reformation Dresden

Reformation bis Wiener Kongress



Im Jahr 1547 erhält Dresden die Kurwürde und steigt damit zur Hauptstadt des mächtigsten Landes neben den Gebieten des Habsburger Hauses auf. Die Stadt entwickelt sich zu dieser Zeit sehr schnell. Auch das Stadtbild verändert sich stark. Die Burg Dresden wird zu einem prachtvollen Schloss umgebaut. Ein Zeughaus und der heute noch bestehende Stallhof werden errichtet.



Die mittelalterliche Stadtmauer wird durch moderne Festungsanlagen ersetzt. Kunst und Kultur werden vom kurfürstlichen Hof zunehmend gefördert. So wird die „Hofcantorey“, der Vorläufer der Staatskapelle gegründet. Auch der Grundstein für die erste hofeigene Kunstsammlung wird gelegt. Im 16. Jahrhundert verdreifacht sich die Bevölkerungszahl der Stadt Dresden.

Ab 1620 beteiligt sich Kursachsen auf schwedischer und kaiserlicher Seite an den Kampfhandlungen des Dreißigjährigen Krieges. Obwohl die Stadt während dieser Zeit nie erobert wird, erleidet sie durch Hungersnöte und die Pest einen großen Rückschlag. Nur durch die Unterstützung des kurfürstlichen Hofes erholt sich Dresden ungewöhnlich schnell von seinen Kriegsleiden.

Mit der Ernennung des sächsischen Kurfürsten Friedrich August I., genannt August der Starke, zum König Polens im Jahr 1697 wird Dresden zu einer der wichtigsten Städte in ganz Europa. So steht August der Starke für die glanzvollste Zeit in der Geschichte Dresdens. Unter ihm werden Prachtbauten wie der Zwinger, Schloss Pillnitz oder die Dresdner Frauenkirche errichtet. Bekannt ist August der Starke auch für die prunkvollen Feste am kurfürstlichen Hof, welche die Macht und den Glanz Sachsens zu dieser Zeit in ganz Europa bekannt machen. Als großer Kunstliebhaber lässt der König die heute noch berühmte Gemäldegalerie und das Grüne Gewölbe einrichten. Auch Europas erste Porzellanmanufaktur entsteht in Meißen, bei Dresden.

Im August 1756 wird Dresden von preußische Truppen besetzt. Danach wird die Stadt immer wieder belagert und 1760 durch preußischen Kanonenbeschuss schwer beschädigt. Von diesen Kämpfen erholt sich Dresden nur sehr langsam. Ein europäisches Machtzentrum, wie unter August dem Starken, wird die Stadt jedoch nie wieder.

Im Jahr 1805 erobern französische Truppen unter Napoleon Bonaparte die sächsischen Landesgebiete und damit auch Dresden. Aber auch das Ende Napoleons wird auf sächsischem Boden besiegelt. Nachdem die Franzosen die Völkerschlacht bei Leipzig im Jahr 1813 verlieren, wird Sachsen russisch-preußisches Generalgouvernement. Auf dem Wiener Kongress von 1814 bis 1815 wird beschlossen, das Sachsen die Hälfte seiner Gebiete an Preußen abtreten muss.



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