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Barockschloss Moritzburg

Barockschloss Moritzburg



Auf einer künstlich angelegten Insel, inmitten einer Teichlandschaft, befindet sich das Jagdschloss Moritzburg. Vier mächtige Rundtürme bilden den Rahmen für diesen Barockbau. Jahrhunderte lang dient das Anwesen im Friedewald, nordwestlich von Dresden, den Angehörigen des sächsischen Hofes als Jagdrevier.



Von 1542 bis 1546 lässt Herzog Moritz von Sachsen das Jagdschloss auf einer Granitkuppe errichten. Kurfürst Friedrich August I., genannt August der Starke, lässt das Anwesen nach den Plänen seines Oberlandbaumeisters Matthäus Daniel Pöppelmann umbauen. Zusätzlich werden um das Schloss weitere Teiche und ein großes Tiergehege angelegt. Die Räume der Residenz werden mit kostbaren Möbeln ausgestattet.

Die Wände werden mit vergoldeten Ledertapeten verziert und mit großen Gemälden behangen. Um das Jahr 1800 werden auf dem Anwesen das sogenannte Fasanenschlösschen mit einer kleinen Hafenanlage und einem Leuchtturm errichtet. In unmittelbarer Nähe des Jagdschlosses befinden sich eine Karpfenzucht und eine künstliche Ruinenanlage, die sogenannten Dardanellen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird das Schloss Moritzburg zu einem Museum für barocke Kunst.

Das Jagdschloss verbindet die Pracht des kurfürstlichen Hofes mit der Einzigartigkeit der sächsischen Landschaft. Auch heute noch beherbergt das Schloss die wohl bedeutendste Rothirschtrophäensammlung der Welt. Die Schlosskappelle mit ihrer Stuck- und Sandsteindekoration wird zwischen 1985 und 1989 vollständig restauriert und steht seitdem allen Besuchern wieder offen.



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